Thai Curry

Thai Massaman Curry vegan

Details

Portionen

3-4 Portionen

Gesamtzeit

45 min

Schwierigkeitsgrad

Machbar

Kalorien

… zählen wir nicht

Lust auf was anderes? Dann probiere doch mal dieses vegane Thai Curry aus! Es ist sicher kein Hexenwerk und schmeckt hervorragend!  
Mein veganes Massaman Curry Rezept beruht auf dem Rezept meines Bruders, das er 2012 von seiner Thailandreise mitgebracht hat. Seitdem gibt es das bei mir mindestens einmal im Monat, weil es so gut schmeckt und ratzfatz zubereitet ist. Massaman Curry schmeckt ähnlich wie rotes Curry, ist aber etwas sanfter im Geschmack. Die Currypaste für dieses Thai Curry ist zwar nicht so gängig in einer typischen Studentenküche, aber das lässt sich in fast jedem gut sortieren Supermarkt ändern. 

Wir freuen uns auf dein Feedback in den Kommentaren, wenn du das Rezept getestet hast!  
Deine Yvonne von vitaritus 5       

Zutaten

  • 1,5 Tassen Reis 

  • 1 mittelgroße (Süß-) Kartoffel 

  • 6 Pilze 

  • 2 Karotten 

  • 3 EL Öl  

  • 1 EL Massaman Curry Paste 

  • (2 Knoblauchzehen) 

  • 1 Dose Kokosmilch 

  • 100g Cashewnüsse

Thai Curry Zutaten
Zutaten

Zubereitung

  • Setze zu allererst den Reis auf. Wie man Reis kocht haben wir hier ausführlich für dich beschrieben.  
    Reis mit doppelt so viel Wasser in einem Topf mit einer Prise Salz zum Kochen bringen. Danach bei schwacher Hitze abgedeckt etwa 15-20 Minuten köcheln lassen.  
  • Während der Reis kocht bereitest du das Curry zu. Gemüse putzen und in grobe Stücke schneiden.  
  • Etwa 3 EL Öl in der Pfanne erhitzen und darin einen Esslöffel Massaman Currypaste kurz anbraten (hier ggfs. Knoblauch mit andünsten). Dadurch entfalten sich die in der Paste enthaltenen Aromen noch besser. Danach fügst du das Gemüse hinzu und löscht das Ganze mit der Kokosmilch ab. 
  • So lässt du das Curry für etwa 30 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln, bis das Gemüse gar ist. Wenn du einen Deckel für die Pfanne hast lege ihn drauf. So geht weniger Flüssigkeit verloren.  
  • Wenn sich die Süßkartoffel gut mit dem Holzlöffel teilen lässt, ist das Curry fertig. Zuletzt gibst du die Cashewnüsse in das Curry, die sorgen für den Crunch.  

TIPP:

Du magst keine Süßkartoffeln? Normale Kartoffeln tun es auch. Falls dir die Menge an Flüssigkeit zu gering ist, kannst du das Curry einfach mit einem Schuss Wasser strecken. 

Fleischliebhabern empfehle ich Hähnchenfleisch bzw. Hähnchenschlegel dazu.

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